(Mehrpreis, da erhöhtes Risiko für die Betriebsangestellten im Umgang mit Hengsten besteht und ein Spezialzaun nötig ist).
Grundsätzlich verweilen die Fohlen von halb- bis zweieinhalb/dreijährig auf dem Kaiserhof. Selbstverständlich kann über andere
Vorstellungen diskutiert werden.
Hengstfohlen können, aber müssen nicht, mit ca. jährig kastriert werden.
" Ganze" Hengste müssen, wenn sie in der Hengstgruppe nicht mehr tragbar sind, nach Hause genommen werden.
Willkommen sind alle Rassen.
Als gegenseitige Absicherung wird für jedes Fohlen ein Aufzuchtsvertrag ausgestellt.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Haben Sie noch Fragen? Bitte wenden Sie sich unverbindlich an uns oder verlangen Sie den Aufzuchtsvertrag. Selbstverständlich steht einer Besichtigung des Kaiserhofes Nichts im Wege. Falls Sie das persönliche Gespräch wünschen, melden Sie sich bitte an.
An unsere Kunden und Kundinnen:
Wir sind sehr dankbar, wenn Sie das Aufzuchtsgeld von einer Bank aus überweisen,
da uns jeweils 2.35 Fr. abgezogen werden (270.- minus 2.35 Fr. = 267.65Fr.)
Via Post Zahlenden sind wir sehr dankbar, wenn sie die Überweisungskosten zusätzlich bezahlen! Danke für Ihr Verständnis.
Hier einige Bilder des Kaiserhofs:
Unsere beiden Fohlengruppen sind sehr ruhig und friedlich - überzeugen Sie sich selbst!
Die grosse Weide, die zum Austoben einlädt.
Der Laufhof mit den drei Eingängen in den Stall- das ist der Hengststall.
Hier ein Durchgang vom einen zum anderen Teil des Stalles - Strohtiefstreue als weiche Liegefläche.
Frisches Quellwasser - auch kann man sich wunderbar abkühlen!
Der Computerfütterungsautomat; am Halsband trägt jedes Fohlen den eigenen Chip. Dieser kann individuell eingestellt werden. Die Tagesration wird in kleinen Portionen abgegeben. Von einer zur anderen Ration muss eine gewisse Zeit vergehen. So wird das Futter auf den ganzen Tag verteilt gefressen. Auch kann auf dem Computer gelesen werden, wieviel welches Fohlen abgeholt hat. Appetitlosigkeit wird dadurch schnell erkannt. Die Fohlen gehen grundsätzlich von alleine in den Automat, wenn nötig wird mit viel Geduld geübt, bis es klappt.Die Klappe (hinten) konnte enfernt werden, da sich die Fohlen selber zu wehren wissen.
Der Fütterungsautomat im Stutenstall!
Die Fressgitter laden zum Fressen ein. Die Fohlen fressen dann, wenn sie es wollen und haben solange Zeit, wie sie brauchen. Dies steht sicher für eine optimale Verdauung.
Die neuen Fressstände - in beiden Ställen!
Auch das können wir anbieten...
Wälzen tun sich alle gerne - hier das Resultat!
Anuna und Costa Ricca am Schlafen - so "härzig" - Rücken an Rücken!
Elena - eine zweieinhalbjährige Freibergerstute.
Kiwi, die Hofkatze, ist gerne bei den Fohlen..
Costa Ricca (CH-Warmblut) & Añuna (Pinto- Anglo Araber) - sie sind dicke Freundinnen!